Die Haupteinnahmequelle der Stadt ist das Glücksspiel. Spielen ist ab 21 [https://royalsea-casino-de.de](https://royalsea-casino-de.de/) Jahren erlaubt; 87 Prozent der Besucher nehmen dieses Angebot wahr und spielen durchschnittlich vier Stunden pro Tag. Jährlich setzen die Casinos 4,5 Milliarden Dollar um, den Großteil davon mit 140.000 Automaten und über 4.000 Spieltischen. Die Besucher bleiben durchschnittlich 3,7 Tage in der Stadt, und die meisten kommen nicht nur einmal. Die Casinos ziehen mehr Gäste an als alle Sportveranstaltungen, Konzerte, Erlebnisparks und Kinos zusammen. 1905 wurde Las Vegas an das wichtige Eisenbahnnetz von San Pedro über Los Angeles nach Salt Lake angebunden. Die zukünftige Innenstadt wurde von Unterstützern der Eisenbahngesellschaft vermarktet und versteigert, und Las Vegas wurde 1911 eingemeindet. In der besagten Fremont Street könnt ihr nicht nur jede Menge Casinos besuchen und coole Partys feiern, sondern auch den ältesten Stadtteil bewundern, sozusagen die Altstadt von Las Vegas. Diesen Teil gibt es nämlich seit 1905, im selben Jahr wurde auch die Stadt selbst gegründet. Lauft ihr etwas um die Fremont Street herum, die mittlerweile durch ihre beleuchtete Überdachung ganz schön modern wirkt, so findet ihr noch ältere Hotels vor und könnt Las Vegas von seiner etwas ursprünglicheren Seite erleben. Zwar ist auch hier alles sehr bunt und lebendig, doch irgendwie immer noch anders als zum Beispiel am Strip. Am besten macht ihr euch selbst ein Bild vom sogenannten Old Las Vegas.